Tornüster orrer Büdels


Tau Schaul hett in verleeden Tieden de Kinner ümmer ein‘  leddern Tornüster, ok Ranzen näumt, upsetten. Je nahdem, ob hei orrer se ein Enzelkind wier, gäv dat ’nen niegen orrer ’nen gebrukten. De gebrukten wiern meist all bannig afschrammt, de Ecken ümbögt, de Reimen utbätert, un binnen up’n Deckel harrn de Vorgängers allerlei Teiknungen un Schummelnotizen hinnerlaten. (Nordkurier, 10.09.12)

Nun geht ja zu auch Hause die Schule wieder los und passend dazu der Ausschnitt aus der Zeitung von heute. Es geht um Tornister oder Beutel, die die Kinder schon seit langer Zeit in ihren Schultagen begleiten.
Allen Schülern und Lehrern einen glücklichen Start ins neue Schuljahr.

Und hier noch ein paar Urlaubsimpressionen:

Cafe Rosalienhof von innen und aussen. Ein Cafe mit einer kleinen Galerie im alten Dorfsaal, mit selbstgebackenem Kuchen und vielen liebevollen Details.

Bis bald
Helke

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2 Antworten zu “Tornüster orrer Büdels

  1. Moin auch 🙂
    wat shall ick denn da too seggen … dat ist platt in sin beste Gewand^^ (boah schreiben kann ich das nicht grade gut … man sehe es mir nach)
    Einen liebe Gruß
    Conny

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